Donnerstag, 1. März 2012

SHB AG: Institutionelle Immobilieninvestoren haben Vorreiterrolle


Nicht nur Milliardär Warren Buffet hat eine Vorliebe für Immobilienanlagen. Auch deutsche institutionelle Investoren setzen stark zunehmend auf geschlossene Fonds mit Wohn- und Gewerbeimmobilien. Privatanleger sollten sich ihnen anschließen, sagen die Experten der SHB Innovative Fondskonzepte AG.


Wohin bloß mit dem ganzen Geld? Zwei Drittel des Geldvermögens der Bundesbürger sind in Anlagen mit Renditen deutlich unterhalb der Inflationsrate investiert. Vorbei die Zeiten, da beispielsweise Bundesschatzbriefe oder Schuldverschreibungen über Jahrzehnte hinweg unter dem Strich zumindest einen geringfügigen Gewinn erwirtschafteten. Mittlerweile sind damit selbst karge Gewinne nicht mehr zu realisieren, sagt Hans Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG). So zahle der deutsche Staat für fünfjähriges Geld momentan nur noch knapp unterhalb einem Prozent Zinsen, die Inflation lasse den Wert der Anlage jedoch um 2,5 Prozent jährlich schwinden.

Ähnlich sieht es mit vielen alternativen Investments aus. 1,4 Billionen Euro stecken beispielsweise in Lebensversicherungsverträgen. Den garantierten Höchstrechnungszins hat der Gesetzgeber zum Jahresbeginn auf 1,75 Prozent gesenkt. Selbst den gibt es aber nur auf den nach Abzug von Kosten verbleibenden Sparanteil in den Beiträgen. Bei vielen Anbietern bleibt so am Ende eine reale Verzinsung des eingezahlten Geldes von knapp über einem Prozent. Aktien wiederum trauen die Anleger weiter nicht über den Weg. Gerade einmal fünf Prozent des rund fünf Billionen Euro starken Geldvermögens der Deutschen sind laut Statistik der Deutschen Bundesbank an der Börse platziert.

Milliardär Warren Buffet zumindest weiß, wo es gutes Geld zu verdienen gibt. In einem Fernsehinterview in der vergangenen Woche gab er nach Angaben von APA/Reuters seine Vorlieben preis. Lieber als Aktien möge der 81-Jährige nur Immobilien: „Das ist momentan eine sehr attraktive Anlageklasse.“ Während dies nahezu uneingeschränkt für den noch immer darniederliegenden US-Markt gelten mag, stimmt Hans Gruber, Immobilienexperte der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG) dem auch für den deutschen Markt zu: „Im Vergleich mit anderen Ländern der EU haben wir gerade bei Immobilien in Deutschland noch ein äußerst moderates Preisniveau.“ Er muss es wissen, hat sich die SHB AG doch auf geschlossene Immobilienfonds mit Schwerpunkt deutsche Immobilien spezialisiert. Zwar gebe es bei Wohnimmobilien gerade in besonders gefragten Städten wie Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg oder Stuttgart seit geraumer Zeit einen deutlichen Preisanstieg. Doch sei, wie auch bei Gewerbeimmobilien noch genügend Luft nach oben, sagt SHB AG Experte Gruber. Dies betreffe auch die Randlagen rund um prosperierende Ballungszentren.

Neben Inflationsängsten spielt für Investoren in geschlossene Immobilienfonds auch die Erwartung steigender Mieteinnahmen eine wesentliche Rolle. Deshalb verwundert es kaum, dass nach der kürzlich vorgestellten Berichtsstatistik des VGF Verbandes Geschlossene Fonds e.V. im vergangenen Jahr Immobilien die beliebteste Anlageklasse waren. Und es erstaunt auch nicht, dass vor allem institutionelle Anleger ihren Anteil am Gesamtmarkt um 67 Prozent gesteigert haben. Für den SHB AG Experten schließt sich hier der Kreis zu Privatanlegern: „Sie sollten nicht abseits stehen, wenn gut beratene institutionelle Investoren sich verstärkt engagieren.“

Donnerstag, 23. Februar 2012

SHB AG: Immobilienmarkt zeigt höchstens „kleine Bläschen“


Die deutlich steigenden Preise im deutschen Immobilienmarkt lassen die Vermutung zu, dass dieser sich schon am Bedarf vorbei entwickeln könnte. Erste „Mahner“ sprechen von „Blasenbildungen“, also überhitzten Preisen. Nicht so die Experten der SHB Innovative Fondskonzepte AG – sie meinen, dass sich der deutsche Immobilienmarkt langsam der Realität anpasst.

Ob Hamburg, München oder Berlin. Innerhalb von nur fünf Jahren konnten hier Käufer von Eigentumswohnungen Wertsteigerungen von bis zu 30 Prozent erzielen. Dies gilt selbstverständlich vorrangig für Trendviertel in den jeweiligen Metropolen, also besonders gefragten Stadtteilen, in die immer mehr Menschen aus dem Umland zurückkehren wollen. Und auch im Büro- und Gewerbeimmobilienbereich stellen Immobilienexperten teils deutliche Steigerungen fest. Diese Nachfragesteigerung gilt auch für geschlossene Immobilienfonds. „Sie konnten im vergangenen Jahr nicht nur ihre Vormachtstellung unter den geschlossenen Fonds erneut behaupten, sie profitieren zudem von einer gestiegenen Nachfrage“, erklärt Hans Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG).

Kann man dabei schon von einer Preisblase sprechen? „Nicht wirklich“, meint der SHB Immobilienexperte Gruber. Eine Preisblase entstände erst dann, wenn ein Markt überkauft ist, also die Nachfrage deutlich größer ist als das Angebot. „Diese Aussage trifft für den deutschen Immobilienmarkt einfach nicht zu. Der Immobilienmarkt wird an einigen Standorten lediglich etwas enger, was Preissteigerungen nach sich zieht. Das ist aber ein ganz natürlicher Prozess“, so der Experte der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG). Die SHB AG hat sich auf geschlossene Immobilienfonds mit Schwerpunkt auf deutsche Immobilien spezialisiert. Ein Marktsegment, das bei deutschen wie internationalen Investoren sehr gefragt ist.

Dass der deutsche Immobilienmarkt im Verhältnis zum europäischen Umfeld noch ein günstiges Preisniveau aufweist, zeigt eine aktuelle Studie von DB Research. So war das Niveau in Deutschland bis 2006 sogar rückläufig, erst ab 2007 folgte ein moderater Anstieg. Nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank zeigen die Indikatoren für Wohnimmobilienpreise in Deutschland immer noch eine durchschnittliche Unterbewertung von rund zehn Prozent. Experten schätzen das Niveau bei Büro- und Gewerbeimmobilien nicht ganz so hoch ein, aber auch hier ist ein Nachholbedarf unverkennbar.

Dabei ist die Entwicklung in Deutschland nicht einheitlich, sondern richtet sich an den unterschiedlichen Standorten aus. Es gilt dabei die Aussage, dass der Immobilienmarkt seit Jahren „gespalten“ ist und sich insbesondere an den Beschäftigungschancen orientiert. „Es bestehen große Unterschiede, wobei inzwischen nicht nur die Metropolstandorte wie München, Düsseldorf, Frankfurt oder Hamburg gefragt sind, sondern auch deren mittelbares Umfeld. Zudem punkten viele kleinere Standorte – es hängt eben wirklich an den Chancen, einen Arbeitsplatz zu erhalten“, so der Immobilienexperte der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG).

Dass der Immobilienmarkt derzeit so gut läuft, hängt auch mit den niedrigen Hypothekenzinsen zusammen sowie der großen Unsicherheit der Bürger im Hinblick auf die Finanzmärkte. Auch die gestiegen Inflationsängste spielen in der deutschen Bevölkerung eine wichtige Rolle, wenn es um die generelle Einschätzung der Werthaltigkeit einer Immobilieninvestition geht. Ein weiterer Aspekt ist das Fehlen von Alternativen und die Tatsache, dass die Käufer auf künftige Wert- und Mietsteigerungen setzen. „Alle diese Aspekte spielen auch eine wichtige Rolle, wenn sich Investoren dafür entscheiden, in einen geschlossenen Immobilienfonds zu investieren“, meint Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG). Bei Immobilienfonds haben Investoren den Vorteil, auf ein erfahrenes Fondsmanagement setzen zu können, was eine professionelle Verwaltung der Objekte gewährleistet. Diesen Aspekt stuft auch das Management der SHB AG als Vorteil gegenüber dem Erwerb von Einzeleigentum ein.   

SHB Innovative Fondskonzepte AG: Neues Hoch bei den Vermietungen im Büromarkt

Das Immobilienunternehmen SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB) profitiert von der positiven Entwicklung am deutschen Büroimmobilienmarkt. Dieser zeigt sich im vergangenen Jahr äußerst dynamisch.

In den sechs wichtigsten Bürostandorten in Deutschland wurden im vergangenen Jahr mehr als drei Millionen Quadratmeter Bürofläche umgesetzt. Dies entspricht einer Steigerung von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Nicht nur das. Dieses Ergebnis ist auch das Zweitbeste in den vergangenen zehn Jahren“, meint Hans Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG). Auch Colliers International Deutschland hält dieses Ergebnis für erstaunlich und vermeldet, dass im letzten Quartal 2011 so viel Bürofläche neu vermietet oder durch Eigennutzer belegt wurde wie seit 2007 nicht mehr. „Wir sind auf dem besten Weg“, sagt der Immobilienexperte der SHB, Hans Gruber. Für ihn ist dabei wichtig, dass die im Immobilienmarkt tätigen Unternehmen ihre Kernkompetenz ausbauen und somit einen echten Nutzen bieten, so wie es beispielsweise die SHB AG täte. Das Aschheimer Unternehmen, mit Sitz in der Nähe von München, hat sich auf das professionelle Management von Büroimmobilien spezialisiert, die es in Form von geschlossenen Fonds zunächst durch Kapitalanleger finanzieren lässt. Die Investoren erzielen dabei Einkünfte aus der Vermietung der Objekte. Nach Ablauf des Fonds sollen die Objekte zum jeweils geltenden Marktwert verkauft werden und erzielen in der Regel dann einen deutlichen Mehrwert.

„Durch die Presse gingen insbesondere die großen Anmietungen des vergangenen Jahres“, meint der SHB-Immobilienexperte. Große Anmietungen wurden beispielsweise von Osram mit stolzen 46.000 Quadratmetern in München, von Lufthansa AirPlus mit mehr als 20.000 Quadratmetern in der Hessenmetropole Frankfurt und von der Universität Hamburg mit rund 14.000 Quadratmetern in der Hansestadt getätigt. Darüber hinaus fanden viele weitere Vertragsabschlüsse statt, die erst später erfasst wurden und die die ohnehin schon positive Statistik von 2011 noch einmal verbesserten.

„Diese Entwicklung mit den ausgelösten Chancen auf Preissteigerungen zeigt, dass die Immobilie aus dem Angebotsumfeld für deutsche Investoren nicht mehr wegzudenken ist“, so der SHB AG Finanzprofi Gruber. Den Trend zu Sachwerten bestätigen viele neutrale Institutionen wie beispielsweise Scope, FERI und andere. „Dies mag auch damit zusammenhängen, dass Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern einen nicht unerheblichen Nachholbedarf bei den Immobilienpreisen hat“, so Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG). Tatsache ist dabei, dass es insbesondere in den dynamisch wachsenden Ballungsräumen erstmals seit vielen Jahren wieder zu echten Preissteigerungen gekommen ist. Dieses Wachstum beurteilen Experten als durchaus gesund und nicht so sprunghaft wie in einigen anderen europäischen Metropolen in den letzten Jahren.

„Wir haben eine anziehende Wirtschaft, einen ausgeprägten Export, verträgliche Kapitalmarktzinsen und günstige Finanzierungskonditionen für Immobilien, hinzukommend eine weltweite Nachfrage nach deutschen Immobilien, da es sich beispielsweise kaum ein ernstzunehmendes internationales Unternehmen leisten kann, nicht am deutschen Markt präsent zu sein“, so der SHB Innovative Fondskonzepte AG-Immobilienexperte Gruber. Die Experten der SHB müssen es wissen: Sie sind seit vielen Jahren ausschließlich in der deutschen Immobilie zuhause.

Dienstag, 7. Februar 2012

Investoren bevorzugen Deutschland


Der europäische Investorenverband Inrev nahm wieder einmal eine Umfrage unter seinen Mitgliedern vor und bestätigte einmal mehr die Relevanz des deutschen Immobilienmarktes. Für Anbieter wie die Aschheimer  SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG) mit ihren SHB-Fonds ein großer Gewinn.

Geht es nach den Mitgliedern des European Associates for Investors in Non-Listed Real Estate Vehicles, kurz Inrev genannt, dann ist die Bundesrepublik Deutschland der beste Immobilienstandort in Europa. Als weiterer möglicher Investitions-Standort wurde Skandinavien genannt. Deutschland ist in Europa die größte Volkswirtschaft und konnte im vergangenen Jahr auf ein Wirtschaftswachstum von drei Prozent verweisen. Dieses Wachstum wirkt sich auch auf die Nachfrage im Immobilien-Segment aus.
„Die Immobilienfondsexperten gehen hierbei davon aus, dass diese Länder mögliche anstehende Rezessionen bzw. Risiken, die sich aus der Euro-Entwicklung ergeben, am besten bewältigen werden“, erklärt Hans Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG). Die Aschheimer SHB ist ein Anbieter, der sich auf die Konzeption und den Vertrieb von geschlossenen Immobilienfonds spezialisiert hat, einer Anlageklasse, die auch in 2011 bei den Zeichnern von geschlossenen Fonds wieder die größte Resonanz auf sich vereinen konnte.
Bereits das zweite Mal in Folge waren dabei die Einzelhandelsimmobilien die beliebteste Anlage der 121 Investoren und Vermögensverwalter, die an der Umfrage von Inrev teilnahmen. Aufgrund des verwalteten Volumens von 1,66 Billionen Euro dieses Personenkreises, kann dabei durchaus von einer repräsentativen Befragung ausgegangen werden. Rund 64 Prozent nannten dabei Deutschland bzw. deutsche Einzelhandelsfonds als klare Anlagefavoriten. „Dies zeigt, dass wir mit dem Investitionsspektrum unserer SHB Fonds genau richtig liegen“, so der Immobilienexperte der SHB. So sind beispielswiese beim SHB Renditefonds 6 gleich 18 Neubau-Einzelhandelsimmobilien an unterschiedlichen Standorten Bestandteil des Fonds. Sämtliche Objekte im Fonds haben einen oder mehrere Hauptmieter und einen sehr hohen Vermietungsstand. Die Hauptmieter des  SHB Renditefonds 6 zählen dabei zu Deutschlands bekanntesten Discountern und Handelskonzernen, ergänzt durch weitere Mieter aus den Bereichen Textileinzelhandel, Drogerien und Systemgastronomie. Der Discountermarkt zählt hierbei zu den krisensichersten und beständig wachsensten Branchen In Deutschland. Langfristige Mietverträge sichern dabei die Einnahmen des Fonds und ermöglichen Investoren so marktgerechte Erträge.
Die Verantwortlichen der SHB sehen daher die weitere Entwicklung des deutschen Immobilienmarktes positiv und erwarten, dass die Anleger der SHB Fonds auch künftig von den sich bietenden Chancen profitieren können. 

Montag, 6. Februar 2012

Trotzt Deutschland der Eurokrise?


Wie wird sich mittelfristig die Schuldenkrise auf den europäischen Immobilienmarkt auswirken? Dieser Frage gehen derzeit viele institutionelle Immobilieninvestoren nach. Fakt ist: Das Bild scheint sich zu verdichten und nach Meinung vieler könnte der deutsche Immobilienmarkt der Gewinner der Krise sein. Dies sichert auch eine positive Entwicklung für Anbieter von Immobilienfonds wie die in der Nähe von München ansässige SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG). 

Dass die Schuldenkrise in Europa zum Stresstest für die europäischen Immobilienmärkte geworden ist, das weisen Immobilienexperten inzwischen nicht mehr von der Hand. Immerhin hängt die wirtschaftliche Entwicklung der einzelnen europäischen Staaten direkt am Immobilienmarkt, oder - anders ausgesprochen - ist das eine abhängig vom anderen. „Von dem gestiegenen Sicherheitsbedürfnis der Investoren und von möglichen Änderungen in der Anlagestrategie könnte gegebenenfalls Deutschland profitieren“, sagt Hans Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG). Dies wird jetzt auch durch eine Studie belegt, die Union Investment umgesetzt hat und deren Ergebnisse sie jüngst veröffentlicht hat. Danach trauen die befragten Investoren – allesamt Immobilien-Großanleger aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien – Deutschland wie keinem anderen Land zu, die Folgen der Euro-Krise auf den heimischen Immobilienmarkt weitgehend abfedern zu können.
Interessant ist dabei, dass sich die Einschätzung der Investoren in den letzten Monaten nochmals verändert hat. So dominiert inzwischen das Thema Sicherheit weit vor Rendite und Liquidität und wird damit zur bestimmenden Kaufmotivation. „Die Immobilie als Sachwert ist nun einmal bei richtiger Auswahl im Hinblick auf Nutzungsart und Standort eines der sichersten Investments, zumal weitestgehend unabhängig von Börsenentwicklungen und weitestgehend auch von der Entwicklung des Geldwertes“, sagt SHB Experte Gruber. Insofern sei für ihn die Suche nach der Immobiliensicherheit absolut verständlich.
Derart positive Entwicklungen machen sich natürlich auch bei den Kapitalanlageangeboten bemerkbar, die Anleger zeichnen können. So dominierte der Zielmarkt Deutschland bei den Anbietern von geschlossenen Immobilienfonds im vergangenen Jahr deutlich und auch im Gesamtangebot der in Deutschland angebotenen geschlossenen Fonds nehmen diese eine führende Rolle ein. „Investoren vertrauen dem deutschen Immobilienmarkt, insbesondere auch vor dem Hintergrund, als die Eckdaten stimmen. Wir wollen dabei aber auch nicht von der Hand weisen, dass zusätzlich Emotionen mitschwingen, denn die deutsche Immobilie ist nun einmal in der Wahrnehmung sehr positiv besetzt“, so der Immobilien-Fachmann der SHB.
Die SHB Innovative Fondskonzepte AG hat sich auf die Emission und das Management geschlossener Immobilienfonds mit deutschen Objekten spezialisiert. SHB kann zusammen mit ihren Schwestergesellschaften von der Konzeption über den Vertrieb und das Management der Fonds bis zur Anlegerverwaltung die gesamte Wertschöpfungskette abdecken. Seit ihrer Gründung in 2001 hat die SHB Innovative Fondskonzepte AG ein konzipiertes Fondsvolumen von rund 1,8 Mrd. Euro aufgelegt.