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Donnerstag, 10. November 2011

SHB Immobilien-Fonds investieren erfolgreich auch außerhalb der Big Seven


Die strenge Due-Dilligence Prüfung der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG) lässt nur wenige Immobilien bestehen. Selbst Objekte in sehr guten Lagen sind nicht automatisch lukrativ. Hans Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG erklärt, warum: „Wer in München Wohnungen kaufen oder mieten will, kann ein Lied davon singen. Attraktive Wohnungen sind vor allem eines: Knapp und damit teuer.“ Noch schlimmer sehe es auf dem Markt für Büro- und Einzelhandelsimmobilien aus. In den sieben Großstädten Deutschlands, den so genannten „Big Seven" (Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Düsseldorf, Köln und Stuttgart) herrsche mittlerweile ein ausgesprochener Mangel an attraktiven Gewerbeimmobilien. Hier regieren ausländische Investoren und die großen institutionellen Einrichtungen und Top-Objekte zu bekommen, die sich auch als Fondsimmobilien rechnen, wird immer schwerer.

Wer klug investiert, lässt auch gute Lagen in mittelgroßen Städten nicht außer Betracht, wie es die SHB Innovative Fondskonzepte AG schon seit jeher macht. Daneben ist man natürlich weiterhin auch darauf konzentriert, Immobilien in den „Hauptstadt“-Metropolen zu finden und „fondsfähig“ zu machen. Aber dann muss eben der Einkaufspreis stimmen. „Für Kapital-Investoren ist es maßgeblich wichtig, wie es sich mit dem Verhältnis zwischen Einkaufspreis der Immobilie, den Entwicklungschancen und der erzielbaren Miete verhält, denn hieraus leitet sich ja die Ertragschance für die Fonds ab“, erklärt SHB-Mann Gruber „Daher investiert die SHB AG auch in mittelgroße Städte oder auch in attraktive Vororte von Metropolen, wie beispielsweise in Unterhaching, in der Nähe von München.“ Der Erfolg gibt der SHB Innovative Fondskonzepte AG recht. Zumindest dann, wenn zu einem deutlich besseren Faktor eingekauft werden als der Marktdurchschnitt. Gruber weiß, worauf es ankommt: „Der Unterschied in der Rendite liegt oft im Einkauf begründet. Wer zu teuer kauft, bestraft damit die Anleger. Und gut geführte Fachmarktzentren und Shopping-Center in Lagen von mittelgroßen Städten können durchaus konkurrieren mit den oft wesentlich teureren Objekten in Toplagen“, so der Immobilienexperte der SHB Innovative Fondskonzepte AG weiter.

Und so sind es die Stiftungen, kleineren Versorgungswerke, Vermögensverwalter oder Family-Offices, die neben Objekten in den „Big Seven“ inzwischen auch immer mehr nach Immobilien suchen, die ihren Anforderungen entsprechen. „Aufpassen sollte man allerdings bei kleineren und mittelgroßen Städten, die negativ vom demografischen Wandel betroffen sind“, warnt der SHB-Immobilienexperte. Deshalb prüfe die SHB Innovative Fondskonzepte AG jedes Investment sehr genau, damit die Anleger der Immobilienfonds auch weiterhin von gut geführten Gewerbeeinheiten profitieren könnten.

Dienstag, 20. September 2011

SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG): Anlageberater empfehlen Sachwerte



Börsenturbulenzen machen Sachwertausrichtung unverzichtbar
 
„Wenn selbst führende Medien wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) vor dem Hintergrund extrem volatiler Märkte zu einem Wechsel in Sachwerte wie Wohn- und Gewerbe-Immobilien anraten, dann ist da sicher einiges dran“, meint Hans Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG). Vor diesem Hintergrund sollte man auch folgende Entwicklung berücksichtigen: Denn wenn der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank, Jürgen Stark das Handtuch schmeißt und der Euro auf ein neues Sechs-Monats-Tief fällt, dann können massive Reaktionen der Aktienmärkte nicht verwundern. So brach der DAX kurz nach dessen Rücktritt unmittelbar ein und bescherte Anlegern einmal mehr ein in diesem Ausmaß kaum erwartetes Verlustszenario. Sachwerte statt Aktien sind hier ein guter Krisenschutz. Ausgewählte geschlossene Fonds haben sich in den letzten zehn Jahren dabei als stabil erwiesen und gleichermaßen konstante wie hohe Renditen erwirtschaftet, zumal dann, wenn sie in bevorzugte Immobilien – also echte Sachwerte – investiert haben.
Die FAZ geht in ihrer Einschätzung allerdings noch weiter und schreibt, dass sich die Anleger auf dauerhaft schwierige Zeiten eingestellt hätten. Die Bewertung der europäischen Aktienmärkte sei auf einem Tiefstpunkt und könnte dennoch noch weiter fallen, wie die Analysten der amerikanischen Investment-Bank Morgan Stanley befürchten. „Hier ist doch die gezielte Entscheidung für Immobilienfonds als Sachwertanlagen die bessere Entscheidung“, meint der SHB-Vertreter Hans Gruber. Die SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG) setzt seit vielen Jahren auf die Umsetzung von sachwertorientierten Kapitalanlagen. Hierzu zählen insbesondere Gewerbeimmobilien an ausgewählten Standorten, die sich durch eine konstante Vermietung auszeichnen.
Die SHB AG zählt in diesem Segment in Deutschland zu den wegweisenden Unternehmen. Sie hat eine Vielzahl an Immobilienfonds aufgelegt, an denen sich Anleger beteiligen. SHB setzt dabei einen besonderen Stellenwert darauf, dass die Immobilien auch zeitgemäß erhalten werden. Soll heißen: Die Immobilienfonds der SHB zeichnen sich dadurch aus, dass sie im Hinblick auf die Vermietbarkeit und den Wiederverkaufsgewinn gute Chancen haben.
„Wir sollten die Sachwertdiskussion auch vor einem anderen Hintergrund führen“, meint Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG). So lassen sich nach Meinung von Professor Dr. Karl Georg Loritz Assets außerhalb der Börse bestimmten Wertigkeiten zuordnen, während börsennotierte Werte nahezu ausnahmslos durch Fremdeinflüsse bestimmt werden. In einem verständlichen Beispiel zeigt der anerkannte Kapitalmarktexperte auf, dass eine Firma oder eine Immobilie generell einen Wert besitzt, der durch die Ertragskraft bestimmt wird. Unterliegt dieselbe Firma oder Immobilie, beispielsweise bei einer Immobilien-AG oder einem Reit der Börse, bestimmen ausschließlich Angebot und Nachfrage nach den Aktien den vermeintlichen Wert. Dieser kann – muss aber nicht – dem tatsächlichen Wert entsprechen. Loritz schreibt den unnachvollziehbaren derzeitigen Einbruch einiger Aktienwerte, wenngleich prosperierender Unternehmen, diesem Umstand zu.

Montag, 5. September 2011

SHB AG Fonds Erlenhof Park München-Unterhaching: Geothermie Anschluss sorgt für saubere Energie

Günstig, rentabel und umweltfreundlich: Ein Fernwärmeanschluss der  Geothermie Unterhaching GmbH sorgt für umweltfreundliche Energie im SHB Fonds Erlenhof München-Unterhaching KG

Am 19. August 2011 begannen die Bauarbeiten für die Verlegung der Fernwärmeleitung zum Erlenhofpark. Damit kann im Frühjahr 2012 das Gewerbeobjekt an die Fernwärmeversorgung der Geothermie Unterhaching GmbH angeschlossen werden. Die Anschlussleistung liegt laut der Gesellschaft bei 2,3 Megawatt (MW), dies entspricht in etwa der Menge, die 230 Haushalte benötigen. Zum Erlenhof gehören auch das Hotel Holiday Inn sowie zahlreiche andere Gewerbeunternehmen, die dort Ihren Firmensitz haben und ebenso von der Zukunftstechnologie profitieren.

Die rund 7000 Anleger der von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG) platzierten Beteiligung Erlenhofpark München Unterhaching KG profitieren ebenfalls von dem Anschluss. „Die umweltfreundliche Fernwärme der Geothermie Unterhaching GmbH ist ein echter Standortvorteil“, erklärt Hans Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG). „Es macht den Standort in vielerlei Hinsicht attraktiver. Und gerade jetzt nach dem Atomausstieg, rückt Nachhaltigkeit wieder verstärkt in das Bewusstsein der Menschen“, so der Immobilienexperte des Münchener Emissionshauses SHB weiter.

Gegenstand der Investition des SHB Immobilien-Fonds war der Erwerb von ca. 94 Prozent der Kommanditanteile an der Gewerbezentrum Unterhaching Landthaler AG & Co. KG. Das Objekt besteht aus einem Ensemble von Büroimmobilien und einem Hotel (Holiday Inn Unterhaching). Die Grundstücksgröße beträgt ca. 29.250 m², die Gebäude sind zwischen 1992 und 1994 erstellt worden und bieten eine Gesamtmietfläche von ca. 43.300 m². Ausreichend Parkmöglichkeiten bieten neben einer Tiefgarage mit ca. 460 Plätzen weitere 200 Außenstellplätze.

Der Spezialist für Immobilien „SHB Innovative Fondskonzepte AG“ erstellt und vermarktet attraktive Fondkonzepte und Kapitalanlagen für Anleger. Bereits realisierte Projekte wie oben erwähnter Erlenhof München-Unterhaching, BusinessPark Stuttgart oder Carré Göttingen belegen eindrucksvoll die Kompetenz und Leistungsfähigkeit des Münchener Emissionshauses.

Freitag, 22. Juli 2011

Verunsicherung bei Altersvorsorge

Sachwertabsicherung durch geschlossene Immobilienfonds; frühzeitiges Handeln wichtig

Jeder dritte Deutsche ist unsicher, in welcher Höhe er Geld für das Alter zurücklegen sollte - so das Ergebnis einer Umfrage der GfK Marktforschung, die von der Heidelberger Lebensversicherung in Auftrag gegeben wurde. Es genüge, so das Institut für Altersforschung, etwa fünf bis zehn Prozent des Bruttoeinkommens in die Altersvorsorge zu investieren. Im Ergebnis hieße das dann bei einem „üblich verdienenden“ Angestellten, dass er von seinem Nettoeinkommen acht bis 15 Prozent zurücklegen müsste. „Derartige Zahlen sind optimistisch und wir zweifeln daran, ob derart statistische Zahlen wirklich aussagefähig sind. Oder ist die jeweilige Situation nicht von ganz anderen Faktoren abhängig, die es als qualifizierter Anlageberater erst einmal zu bewerten gilt?“, fragt Hans Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG). Die SHB AG hat sich ganz bewusst die Förderung durch Sachwertvermögen auch für gering verdienende Einkommensbezieher auf die Fahnen geschrieben. Seit vielen Jahren mit gutem Erfolg.

Der SHB-Mann Gruber ist sich dabei sicher, dass jede Beratungssituation ein Einzelfall ist und oftmals in der Strategie die falschen Ausrichtungen gewählt wurden. „Sicherheit steht obenan, aber ist eine Anlage sicher, wenn sie kaum mehr die Inflationsrate abdeckt und somit zum sicheren Vermögensverlust beiträgt?“ Sein Unternehmen, die SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG) hat da besseren Rat: „Die SHB Innovative Fondskonzepte AG bietet Sachwerte, die eine Risikostreuung im Anlegerportfolio darstellen und mit den verschiedenen Beteiligungsmöglichkeiten für unterschiedliche Kundengruppen -  vom Ratensparer bis zum Großinvestor - jeden ansprechen. Ziel ist die Investition in langjährig vermietete Bestandsimmobilien mit Schwerpunkt auf Bürokomplexen und Einzelhandelsobjekten an wirtschaftlich starken Primär- und Sekundärstandorten in Deutschland mit größtenteils bonitätsstarken Mietern“, steht es auf den Internetseiten des Aschheimer Unternehmens in der Nähe von München zu lesen. Bei den seit der Gründung im Jahre 2001 aufgelegten SHB-Fonds, mit einem insgesamt konzipierten Fondsvolumen von rund 1,8 Mrd. Euro, kann dieser Ansatz nicht so falsch sein.

Dabei zeigt es sich übrigens, dass die Deutschen ihre derzeitige finanzielle Situation schon wieder als besser einstufen. So jedenfalls die Studie von Janus Capital European Consumer Finance. Bemerkenswert dabei: Deutschland hebt sich mit dieser Einschätzung deutlich vom restlichen europäischen Umfeld ab. „Zum Thema Umgang mit Geld und damit auch zum Thema Altersvorsorge findet sich aber noch eine andere Realität, die der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) in Zusammenarbeit mit dem FAZ-Institut im Rahmen einer repräsentativen Befragung unter 18- bis 39-Jährigen herausgefunden hat. Danach sind Geldangelegenheiten fast jedem zweiten Erwachsenen unter 40 in Deutschland eher lästig. Immerhin 54 Prozent der 18- bis 39-Jährigen befassen sich gerne mit Finanzthemen. Vereinfacht gesagt greift dabei das Vorurteil, dass sich eher derjenige mit der privaten Vorsorge beschäftigt, der überhaupt das Geld dazu hat. Diese Einschätzung führt aber zielsicher zur Altersarmut eines nicht unerheblichen Teils der Bevölkerung. Auch dies hat das FAZ-Institut herausgefunden: Danach sei die Scheu derjenigen vor Finanz-Angelegenheiten am höchsten, die weniger als 1.000 Euro Nettoeinkommen im Monat haben. Bei denjenigen, die über 3.000 Euro im Monat verdienen, läge diese „Furcht“ bei nur noch zehn Prozent. „Dies zeigt, dass wir mit unserem Ansatz der unterschiedlichen Ratensparprogramme absolut richtig liegen“, meint der SHB-Immobilienexperte Gruber. Denn nur so erreiche man eine Zielgruppe, die dringend – und zwar anteilig auch in Sachwerte – investieren müsste, der aber die Ideen fehlten, sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen.