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Donnerstag, 20. Oktober 2011

Gute Strategie, breite Streuung: SHB Fonds zeigen sich krisensicher


Die Eurokrise zieht langsam ihre Kreise. Anleger der SHB Innovative Fondskonzepte AG können aber aufatmen. Ihr Geld ist in Deutschen Einzelhandelsimmobilien bestens angelegt.


Die Hiobsbotschaften reißen nicht ab. Griechenland wird die Bürgschaft aus dem Rettungspaket in Anspruch nehmen. Da sind sich fast alle Experten einig. Die Frage ist nur: Wie wird es dann weitergehen? Bei der Beantwortung dieser Frage sind sich die Experten uneins. Die Ratingagenturen drohen bereits damit, die „gesunden“ Eurostaaten und deren Banken abzuwerten. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die Aktienkurse dann wieder purzeln werden. „Gut, wer da einen Teil seines Geldes in Immobilien hat“, meint Hans Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG). Besser, wer einen Teil seines Geldes in strategisch klugen Immobilienfonds hat. Am besten, wenn dieser Fonds noch das Anlagevolumen auf viele einzelne Objekte streut. Mit dem SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Renditefonds 6 KG ist dies der Fall. Die Anlagestrategie sieht vor, in der Assetklasse der geschlossenen Immobilienfonds in unterschiedliche deutsche Einzelhandelsimmobilien zu investieren. Damit schafft die SHB Innovative Fondskonzepte einen Sachwert, der alleine schon dadurch eine Risikostreuung im Anlegerportfolio darstellt. Außerdem werden mit verschiedenen Beteiligungsmöglichkeiten auch Kundengruppen angesprochen, die sonst nicht in den Genuss von Sachwerten kämen.

So kann nicht nur der Großinvestor an dieser äußerst lukrativen Kapitalanlage profitieren, sondern auch derjenige, der in monatlichen Raten Immobilienvermögen aufbauen möchte. Und das mit gutem Grund, findet Hans Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG: „Wer von der Werthaltigkeit einer Immobilieninvestition überzeugt ist, hat als Kleinanleger kaum Investitionsmöglichkeiten außerhalb geschlossener Fonds. In der Branche der geschlossenen Fonds hat sich die SHB als Pionier für Ansparfonds einen Namen gemacht und kann bis heute auf einige Alleinstellungsmerkmale verweisen.“

Ein weiterer, wesentlicher Bestandteil der Anlagestrategie der SHB Innovative Fondskonzepte AG ist die Investition in langjährig vermietete Bestandsimmobilien an wirtschaftlich starken Primär- und Sekundärstandorten in Deutschland mit größtenteils bonitätsstarken Mietern. Hier wird nicht auf eine potentielle Wertsteigerung spekuliert, sondern auch auf einen stetigen Mietertrag gesetzt. Die Streuung beim Renditefonds 6 in mehrere Immobilien, die wiederum mehrere Mieter haben, macht hier einen weiteren Unterschied aus. Schützt dies doch gegen einen totalen Mietausfall und verteilt das Risiko so auf viele Schultern. Die Hauptmieter zählen zu Deutschlands bekanntesten Discountern und Handelskonzernen. Der Discountermarkt zählt beispielsweise zu den krisensichersten und beständig wachsenden Branchen. SHB-Mann Huber erklärt dazu: „Die Grundbedürfnisse des Menschen sind Essen und Trinken. Unsere Mieter, die Discounter, bieten beides. Wo würden Sie in einer Krise, in der das Geld knapper wird, einkaufen? In einem teureren Bioladen oder in einem günstigen Discounter?“


Montag, 17. Oktober 2011

SHB Innovative Fondskonzepte AG: Spezialist im Vermietungs-Management


 Alleine in diesem Jahr für 26.000 Quadratmeter neue Mieter gefunden

Die SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG) ist ein Emissionshaus für geschlossene Immobilienfonds mit Sitz in Aschheim bei München. Die SHB AG hat sich auf die Konzeption, Umsetzung und Platzierung derartiger Fonds spezialisiert, die überwiegend in gewerblich genutzte Objekte investieren und diese über einen längeren Zeitraum halten. Die hierbei erzielten Miet- oder Pachteinnahmen führen zu laufenden Ausschüttungen für die Investoren. Der nach Abschluss der Immobilienfonds realisierte Totalgewinn aus dem Verkauf der Objekte steigert darüber die hinaus die Rendite, die mit derartigen Beteiligungen zu erzielen sind.
Das Management von SHB deckt dabei durch eigene Leistung, Tochtergesellschaften oder assoziierte Firmen die gesamte Bandbreite an Leistungen ab: So die Betreuung der Fonds und die Anlegerverwaltung, aber insbesondere auch das Management der Immobilien, deren Verwaltung, Pflege und - soweit nötig - die Durchführung notwendiger Anpassungsmaßnahmen. Seit ihrer Gründung in 2001 hat die SHB Innovative Fondskonzepte AG dabei ein konzipiertes Fondsvolumen von rund 1,8 Mrd. Euro aufgelegt.
Insgesamt hat SHB sechs unterschiedliche Immobilienfonds aufgelegt, die an ausgewählten Standorten in Deutschland investiert sind. Dabei kommt es in der Betreuung der hinter den Fonds stehenden Objekte besonders darauf an, dass diese ausreichend und nachhaltig an langfristig bonitätsstarke Mieter vermietet sind. Auf diesen Umstand setzt die SHB Innovative Fondskonzepte AG einen besonderen Stellenwert, denn nur Immobilien mit einer hohen Auslastungsquote bieten auch für die Fondszeichner die Gewähr angemessener Ausschüttungen aus den Vermietungserfolgen.

„Insofern ist es ein großer Erfolg in einem ansonsten nicht wirklich einfachen Marktumfeld, dass es der SHB in diesem Jahr bereits gelungen ist, rund 26.000 Quadratmeter wieder neu zu vermieten und somit eine hohe Auslastungsquote in den Fondsobjekten zu erreichen“, weiß Hans Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG.

Im Einzelnen verteilen sich die neu vermieteten Flächen auf die bereits platzierten Beteiligungen SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co. BusinessPark Stuttgart KG mit 8.200 Quadratmetern, SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Objekte Fürstenfeldbruck und München Fonds KG mit 8.500 Quadratmetern, SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co. Erlenhofpark München-Unterhaching KG mit 4.800 Quadratmetern sowie der SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Altersvorsorgefonds KG mit 4.500 Quadratmetern – bei letzterem handelte es sich um die Vermietungen der nachgekauften Immobilie in Dornach.

SHB AG: Interesse an Expo Real zeigt Relevanz der Immobilienwirtschaft




Immobilienfonds als wichtige Alternative zur Finanzierung

Mit rund 1600 Ausstellern aus mehr als 34 Ländern ist die Expo Real auch in diesem Jahre wieder eine der wichtigsten Messen der Immobilienbranche – wenn nicht gar die wichtigste. Dabei hatten die Veranstalter zunächst befürchtet, dass die Nachfrage in Folge der Finanzmarktkrise und der damit verbundenen Auswirkungen geringer ausfallen könnte als im Vorjahr. „Das Ergebnis im Hinblick auf die gute Resonanz zeigt, wie wichtig die Immobilienbranche generell auch für die Gesamtwirtschaft ist“, erklärt Hans Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG). Das Unternehmen ist seit vielen Jahren im Bereich der Immobilienfonds Deutschland tätig und zählt hier zu den am Markt führenden Anbietern.

Die Immobilienzeitung stellt dabei im Rahmen ihrer gestrigen Berichterstattung die berechtigte Frage in den Raum, wer denn künftig die ohne Zweifel notwendigen Finanzierungen des Immobilienmarktes, also von neuen Projekten oder von Bestandsimmobilien, vornehmen wird, zumal die Banken im Zuge der Auswirkungen von Basel 3 deutlich restriktiver geworden sind. „Da hilft auch nicht der ein oder andere Lichtblick im Zusammenhang mit Vorträgen, wonach deutsche und internationale Banken wieder Finanzierungsbereitschaft signalisieren“, so der Immobilienexperte der SHB AG. Grundsätzlich habe sich die Situation nämlich nicht wirklich verbessert, wozu die jüngsten Entscheidungen im Zusammenhang mit der Griechenland-Krise auch noch ihren Teil beigetragen hätten.

Dabei kommt der Immobilienwirtschaft derzeit in Deutschland ein Aspekt zugute, den selbst Fachleute so nicht erwartet hatten. Über Jahre galten Immobilien in Deutschland bei internationalen Investoren schlicht und ergreifend als langweilig. Die vermeintliche Schwäche zahlt sich nun als Stärke aus. So suchen immer mehr Investoren nach geeigneten Büro- und Gewerbeobjekten hierzulande und setzen dabei insbesondere auf die Stabilität der Investition. Dies drückt sich auch in nackten Zahlen aus: so stieg das Transaktionsvolumen von Immobilien im ersten Halbjahr dieses Jahres um 20 Prozent auf rund 11 Milliarden Euro – also einen Wert der an sich schon beachtlich ist und zudem über den Vorjahren liegt. Ein klares Signal.

„Mit unseren Investitionen – attraktiven Gewerbeparks an gefragten Standorten – liegen wir damit aktuell voll in der Zielgeraden“, so der SHB-Mann. Beispiele hierfür sind der SHB Business Park Stuttgart, der Immobilienfonds Erlenhof München-Unterhaching oder das Carré Göttingen. Mit den Fonds der SHB AG haben dabei nicht nur Großanleger, sondern hat auch die Zielgruppe der Normalverdiener die Aussicht, vom Immobilienmarkt Deutschland zu profitieren.

Dienstag, 16. August 2011

SHB AG Fonds: Business Park Stuttgart – zweitgrößte Neuvermietung in diesem Jahr

Standort Stuttgart sehr gefragt; Spitzenmieten bei 20 Euro je Quadratmeter

Bei der von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG) vorgenommenen Neuvermietung ihres Immobilienfonds „SHB Innovative Fondskonzepte AG & Co Business Park Stuttgart KG“ (SHB Business Park Stuttgart) handelt es sich um die bisher zweitgrößte Neuvermietung in diesem Jahr. Für das Büro- und Gewerbeobjekt der SHB in Stuttgart konnte die Robert Bosch GmbH gewonnen werden. Diese hat 4.000 Quadratmeter im „BusinessPark Stuttgart“ angemietet. Die Traditionsmarke Bosch ist ein weltweiter Hersteller von innovativen Qualitätsprodukten und Dienstleistungen in den Bereichen Kraftfahrzeug-, Gebäude- und Industrietechnik. Sie ist eng mit dem Standort Stuttgart verbandelt.

Dabei wächst der Stuttgarter Büroimmobilienmarkt derzeit deutlich und konnte im ersten Halbjahr 2011 bereits einen Büroflächenumsatz von plus 20 Prozent verzeichnen. Die Spitzenmieten an sehr gefragten Standorten stiegen erstmals auf 20 Euro den Quadratmeter. Mit einer Leerstandsquote von 6,2 Prozent kann Stuttgart dabei zudem darauf verweisen, eine der gefragtesten Städte Deutschlands zu sein. Die Statistik zeigt, dass neben Telekommunikations- und IT-Unternehmen besonders Konzerne, die öffentliche Hand sowie Finanzunternehmen als Mieter hervortraten.

Trotz dieser positiven Entwicklung ist nach Meinung regional tätiger Makler das Vermietungsgeschäft vor Ort eher moderat und geprägt von vielen kleineren Neuvermietungen. Dies ist auch der Grund, weshalb die Neuvermietung des SHB BusinessPark Stuttgart positiv aus dem Rahmen fällt und nach Einschätzungen die zweitgrößte Neuvermietung in diesem Jahr in Stuttgart ist. „Bosch ist für Stuttgart wichtig und umgekehrt. Denn der Universitätsstandort bringt auch Jahr für Jahr interessante Neueinsteiger auf den Markt, die gerne von den vorhandenen Unternehmen vor Ort aufgenommen werden“, weiß Hans Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG). Das Objekt „BusinessPark Stuttgart“ ist unter anderem Bestandteil des Immobilienfonds SHB Business Park Stuttgart. Diesen emittierte das Aschheimer Unternehmen SHB im Jahre 2001. Der Fonds wurde im April 2004 mit einem Kommanditkapital von 136,4 Millionen Euro geschlossen.